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Termine

SMB - Fußpilger auf dem Weg nach Trier
- Mo 23. Okt, 08:00 - 00:00
SMB - Bußpilger auf dem Weg nach Trier
- Fr 27. Okt, 08:00 -
Winterzeit
- So 29. Okt
Caritas - Frühstück ab 55
- Mo 30. Okt, 09:00 - 11:00

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Aldenhovener Marienoktaven 2016

Daten und Themen der drei Oktavwochen


1. Oktav Mariä Heimsuchung, 26. Juni bis 3. Juli 2016
Thema: Mutter der Heimatlosen und Verfolgten

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2. Oktav  Mariä Himmelfahrt, 14. August bis 21. August 2016
Thema: Mutter der Armen und Kranken

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3. Oktav Mariä Geburt, 4. September bis 11. September 2016
Thema: Mutter der Suchenden und Fragenden

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Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise in eigener Sache...

 

Maria, die Mutter der Barmherzigkeit Ausschnitte aus einer Predigt von Christoph Kardinal Schönborn, Wien

Maria ist nicht als "Mutter der Barmherzigkeit" geboren, sondern dazu geworden. Sie ist "den Pilgerweg des Glaubens gegangen". Wie wurde sie zu dem, was sie für alle Menschen geworden ist? Ihr Weg ist für uns Vorbild, wie wir zur Barmherzigkeit gelangen können: "Seid barmherzig wie es auch euer Vater ist" (Lk 6,36)? So karg die neutestamentlichen Äußerungen über Maria sind, so sehr geben sie doch einen Zugang zum Inneren der Beziehung Jesu und Mariens. Diese Beziehung ist der gemein-same Weg, in die Schule der Barmherzigkeit Gottes. Schritt für Schritt muss Maria den Weg der "sieben Schmerzen" gehen, auf dem Jesus ihr zumutet, in die Perspektive seiner Sendung einzutreten. Sie ist ein Weg der immer klarer bejahten und angenommenen Sendung. Sie ist ein Weg einer immer weiteren Herzenshaltung. Jesus nimmt seine Mutter in eine immer vollständigere Teilnahme an seiner Heilssendung hinein. Und ihr Ja, das am Anfang ihres Weges stand, wird immer klarer zum Ja zu Gottes Willen, der Seinem Sohn, ihrem Sohn den Weg des Leidens und des Kreuzes zumutet.

In der Tiefe betrachtet zeigt sich die Gleichgestaltung des Herzens Mariens mit dem ihres Sohns. Sein Verlangen wird ihr Verlangen: das Heil aller Menschen. Sie hat dafür die spontanen mütterlichen Herzensneigungen zu ihrem Kind hingegeben. Sie hat seelisch ihren Sohn völlig "freigegeben", damit er seine Sendung erfüllen kann. Dazu ist sie am Kreuz von Jesus zur Mutter aller seiner Jünger gemacht worden. Deshalb wurde sie unter dem Kreuz zur „Zuflucht der Sünder" und zur „Mutter der Barmherzigkeit". Ihr Mitwirken am Werk Christi führt sie, wie kein anderes Geschöpf in das Zentrum der Heilsgeschichte.

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